Piccolo

Wer billig kauft, kauft zweimal

Beim Gewächshaus besser gleich auf Qualität setzen

Jetzt, wo die Temperaturen steigen und die Sonne lacht, zieht es Gartenbesitzer zurück in den eigenen Garten. Zum einen können dort die ersten Blüten bewundert werden - Schneeglöckchen, Krokusse, Netzblatt-Schwertlilien, nach und nach zeigen sich auch die ersten Narzissen ... - doch der Gang nach Draußen ist zugleich auch eine Bestandsaufnahme. Wie geht es den Pflanzen, hat alles den Winter und die Feuchtigkeit überstanden, wie sehen Gehwege und Terrasse aus, wie präsentiert sich der Teich und was macht eigentlich der Folientunnel oder das Gewächshaus? Gerade letztere können nach Monaten mit Kälte, Regen, Schnee und Sturm einen mitleidsvollen Anblick geben, bei dem Nutzgärtnern das Herz in die Hose rutscht.

Frühjahrsputz im Gewächshaus

Natürlich ist nicht bei allen Gewächshäusern und Folientunneln Hopfen und Malz verloren. Hier und da braucht es wahrscheinlich nur eine gründliche Reinigung mit dem Hochdruckreiniger - bei günstigen Modellen bitte vorsichtig sein, damit die oft brüchigen Hohlkammerplatten nicht kaputt gehen. Wer unsicher ist, greift direkt zu Bürste und Mikrofasertuch, beim Folientunnel ist Handarbeit sowieso unabdingbar. Aber daneben gibt es eben auch Besitzer, die sich beim Frühjahrsputz im Garten eingestehen müssen, dass alles seine Zeit hat - auch ihr Gewächshaus oder Folientunnel. „Vor allem Hobbygärtner, die sich erst langsam an das Thema Obst und Gemüse herantasten und den Anbau in einem Glashaus oder unter Folie ausprobieren wollen, greifen zumeist erst zu günstigeren Angeboten", weiß Gärtner und Gewächshausversteher Markus Botz von BOMA Gewächshaus. „Aber wie bei eigentlich allen Dingen gilt auch hier: Wer günstig kauft, kauft zweimal. Es lohnt daher, von Anfang an auf Qualität zu achten. Deswegen biete ich meinen Kunden auch nur Modelle an, die sich als hochwertig und langlebig erwiesen haben und die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben."

Empfehlung des Profis

Markus Botz sind vor allem hochwertige Materialien wichtig - denn mit ihnen steht und fällt das Glashaus, im wahrsten Sinne des Wortes. Aus diesem Grund vertreibt er auf seiner BOMA-Website auch als Allein-Importeur die Modelle des belgischen Herstellers ACD. „Diese Gewächshäuser sind auf eine jahrzehntelange Nutzung ausgelegt und perfekt durchdacht!", so der Experte. „Sie bieten einen stabilen Aluminium-Rahmen, Edelstahl-Verschraubungen und rundum vier Millimeter Sicherheitsglas - da müsste schon rohe Gewalt passieren, bis die brechen." Der Dachfirst der ACD-Modelle besteht zudem aus einem geschlossenem Rohrprofil, zusätzliche Diagonalstreben schaffen eine perfekte Stabilität. Hochwertige Gummilippen dichten das Gewächshaus ab, Kondenswasserrinnen fangen im Innern die Feuchtigkeit auf, außen leiten Dachrinnen Regenwasser ab, das bei Bedarf auch in einer kleinen Zisterne oder Regentonne gesammelt werden kann. Ein doppelwandiger, selbsttragender Fundament-Rahmen gehört zur Standardausführung dazu und muss nur noch mit Punktfundamenten gesichert werden. Das erfordert weder große Erdarbeiten noch Streifen-Fundamente. „Hier steckt Profi-Qualität in allen Details, wie sie sonst nur im Erwerbsgartenbau zu finden ist. Daher gibt es auch 12 Jahre ACD-Herstellergarantie!"

Der Anbau kann beginnen

Da die Aussaat einiger Gemüsearten im Gewächshaus schon jetzt beginnen kann, sollten sich Gartenbesitzer, die ein neues Glashaus benötigen, am besten direkt mit dem Thema beschäftigen. Bei BOMA dauert die Lieferzeit abhängig von Modell und individuellen Wünschen in der Regel zwischen zwei Wochen und 40 Tage. Es lohnt sich also, die nächsten Sonnenstunden zu nutzen und die konkreten Möglichkeiten, Wünsche und Ideen für den eigenen Garten zu prüfen. Dann kann man mit der individuell sondierten Lage und mit eventuellen Fragen auf den Spezialisten Markus Botz zugehen. Mit einer individuellen Beratung wird das perfekte Gewächshaus gefunden, bestellt und schon bald geliefert, damit das Säen und Anziehen beginnen kann.

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